Festgeldanlagen in stürmischen Zeiten wieder stark
nachgefragt
Stürmische Zeiten an den weltweiten Finanzmärkten haben während der
unmittelbaren Vergangenheit zu einer enormen Nachfrage nach sicheren und
leicht verständlichen Anlageprodukten geführt.
Das Jahr 2008 war für viele Kapitalanleger ein schwarzes - die
US-amerikanische Kreditkrise als Epizentrum einer weltweiten Finanzkrise
brachte die Börsen weltweit ins Wanken. Die veränderte Situation und die
schmerzhafte Erfahrung, dass Anlagen mit hohen Chancen auch entsprechend
hohe Risiken bergen, brachte Anlageprodukte mit hoher Sicherheit, aber
dennoch attraktiven Renditen wieder ins Bewusstsein der Anleger. An erster
Stelle zu nennen ist in diesem Zusammenhang die kurz- und mittelfristige
Geldanlage auf Festgeldkonten. Unser komfortabler Festgeldrechner bietet
Ihnen die Möglichkeit, sich einen genauen Überblick zur aktuellen Marktlage
zu verschaffen.
Die Mercedes-Benz-Bank - bekannt vor allem für günstige Autofinanzierungen - ist nun auch im Bereich der mittelfristigen Kapitalanlage
eine erstklassige Alternative. Mit einem Festgeldkonto (bis 12 Monate) oder einer Festzinsanlage (bis 6 Jahre) profitiert man von attraktiven Zinssätzen vom ersten bis zum
letzten Tag der Laufzeit. So kann man das volle Potenzial des vorhandenen
Kapitals einsetzen - zu Konditionen, die überzeugen.
Die wichtigsten Fakten zum Angebot der Mercedes-Benz-Bank im
Überblick:
* Garantierter Zinssatz über die gesamte Laufzeit.
* Laufzeiten ab drei Monate bis sechs Jahre.
* Kostenlose Kontoführung.
* Anlagebetrag nach Wunsch, mindestens 2.500 Euro.
Das Mercedes-Benz-Festgeld wird bei einer Laufzeit von 3 Monaten mit 0,75% p.a. verzinst, bei 6 Monaten mit 1,10% p.a., bei 9 Monaten mit 1,30% p.a. und bei 12 Monaten mit 1,60% p.a. Bei der Festzinsanlage
profitiert man bei einem Anlagezeitraum von 2 Jahren von erstklassigen Zinsen in Höhe von 2,10% p.a., bei 3 Jahren von 2,50% p.a., bei 4 Jahren von 2,90% p.a., bei 5 Jahren von 3,00% p.a. und bei 6 Jahren von
3,00% p.a. Die Sicherheit der Festgeldanlage bei der Mercedesbenz-Bank ist
durch die gesetzliche Einlagensicherung (Entschädigungseinrichtung
deutscher Banken GmbH) sowie zusätzlich durch die Staatsgarantie der deutschen
Regierung vom Oktober 2008 gegeben.
Fall Sie sich nun fragen sollten, ob ein Tages- oder ein
Festgeldkonto die
bessere Anlagealternative darstellt so lässt sich dies nur schwer
pauschalisiert beantworten. Grundsätzlich ist es so, dass der Vorteil einer
Tagesgeldanlage in der täglichen Verfügbarkeit des Kapitals besteht. Wenn
also tatsächlich kurzfristiger Verfügungsbedarf gegeben ist - dies kann sich
schließlich immer mal vorkommen - kann man absolut unkompliziert auf das
Kontoguthaben zugreifen. Wer sich für die Variante Festgeld entscheidet, der
wählt dagegen einen bestimmten Anlagehorizont, der nur einige Monate, aber
auch mehrere Jahre betragen kann. Hier ist das Kapital gebunden und - wenn
überhaupt - nur mit beachtlichen Verlusten vorzeitig verfügbar. Eine
Festgeldanlage ist also dann sinnvoll, wenn Kapital vorübergehend "geparkt"
werden soll, das mit höchster Wahrscheinlichkeit während des Anlagezeitraums
nicht benötigt wird.
Unsere Festgeld-Topempfehlung, das Mercedesbenz-Bank-Anlagekonto, ist eine ideale Möglichkeit
kurzfristig Kapital auf die Seite zu legen und dafür attraktive
Festgeldzinsen zu kassieren (weitere Anbieter können Sie mit unserem
Festgeldrechner komfortabel vergleichen). Die Eröffnung eines Referenzkontos
beim gleichen Kreditinstitut ist normalerweise nicht notwendig, was
bedeutet, dass das eigene Hausbankkonto von der renditestarken Anlage bei
einer Direktbank vollkommen unabhängig zu sehen ist. Eine oft gestellte
Frage ist jene, warum der Festgeldzins oft geringer ist als der
Tagesgeldzins, da dies nach menschlichem Ermessen doch absolut unlogisch
sein. Nun - grundsätzlich lässt sich dies recht einfach und plausibel
erklären: Zum ersten ist es so, dass bei den teilweise durchaus reißerisch
beworbenen Tagesgeldangeboten ein genauer Blick ins Kleingedruckte notwendig
ist. In fast allen Fällen ist der hohe Schaufensterzins nämlich nur für
Neukunden und für die ersten Monate reserviert (oft ein halbes Jahr oder
auch weniger), danach erfolgt eine deutliche Zinsanpassung nach unten. Dies
ist beim Festgeld natürlich nicht der Fall, da Anlagehorizont und Verzinsung
fest vereinbart sind. Die mit steigender Anlagedauer oft sinkende Verzinsung
lässt sich dadurch erklären, dass auch eine Kreditbank nicht weiß, wie das
Zinsniveau in drei oder vier Jahren aussieht und daher sehr vorsichtig
agieren muss. Aus diesem Grunde liegt die optimale Laufzeit im Vergleich
meist bei neun oder zwölf Monaten.